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Die Asiatische Hornisse verbreitet sich


22. März 2023

Aufruf zur Meldung der Asiatischen Hornisse (Vespa velutina)


Dieses Schreiben richtet sich an alle Personen, die einen Beitrag gegen die Ausbreitung der Asiatischen Hornissen (Vespa velutina) leisten und somit zum Schutz der Honigbienen und anderer Insekten beitragen können.


Die Asiatische Hornisse verbreitet sich in der Region

Nachdem sich die Asiatischen Hornisse in der Westschweiz seit 2017 ausgebreitet hat, haben im Spätsommer 2022 Imker in Münchenstein, BL erste Exemplare der Asiatische Hornisse bei einem Bienenstock beobachtet und dies dem Bienengesundheitsdienst (info@apiservice.ch)

gemeldet. Mittels Radio-Telemetrie konnte das Nest rasch gefunden und entfernt werden (Link Medienmitteilung BL). Zusätzlich wurden in den Kantonen Aargau (Aarburg, Möhlin, Obermumpf und Widen) und Solothurn (Bärschwil) adulte Insekten gefunden (Link Medienmitteilung AG).


Honig- und Wildbienen in Gefahr

Bienen (Apidae) gehören vor allem im Sommer und Herbst zur bevorzugten Beute der Asiatischen Hornisse. Durch das Auftreten der Asiatischen Hornisse kann es zur Schwächung oder im Extremfall sogar zum Verlust von Bienenvölkern kommen. Die Gefahr durch die Asiatische Hornisse für den Menschen ist nicht höher als durch einheimische Hornissen oder Wespen.


Aufruf zur Meldung verdächtiger Nester und Insekten

Um die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse zu verhindern, ist eine möglichst frühe Erkennung einer Ansiedlung notwendig. Dabei sind die Behörden auf Meldungen von Personen, die sich viel im Offenland und im Wald aufhalten, angewiesen. Im «Informationsblatt zur Wespen-Identifizierung» (Online-Link) und in dem Merkblatt des Bienengesundheitsdienst (Online-Link) sind die zur Identifikation notwendigen Informationen enthalten (beide im Anhang dieses Schreibens). Wie in der Beilage erklärt wird, bauen die Königinnen im Frühling kleine Vornester an einer geschützten Stelle. In den Sommermonaten werden die grossen Nester in den Kronen von Laub-bäumen erbaut. In den Wintermonaten sind die verlassenen grossen Nester mit seitlichem Einflugloch dank der Laubfreiheit gut in den Baumkronen zu erkennen.

Bitte melden Sie verdächtige Nester und Insekten (mit Bild und Koordinaten) an: Meldestelle für verdächtige Insekten und Nester - Bienengesundheitsdienst: info@apiservice.ch







Die Stiftung KORA - Raubtierökologie und Wildtiermanagement hat im Wald der Burgergemeinde Oberwil (Fünffingerkreuzung) eine Wildtierkamera zur Sichtung von Wildtieren installiert. Dieser Standort konzentriert sich auf die Sichtung von Wildkatzen. Im Rahmen dieses Projektes ist verschiedentlich Rotwild in die Kamerafalle getappt. Diese Bilder wollen wir euch nicht vorenthalten.


Wir danken Frau Lea Maronde, Leiterin Wildkatzenprojekt, für die Bilder.


Haben auch Sie Wildtiersichtungen oder aussergewöhnliche Beobachtungen in den Wäldern der Burgergemeinde Oberwil gemacht? Dann nehmen wir Ihre Meldungen per Mail info@burgergemeinde-oberwil.ch oder in dringenden Fällen auf 079 239 43 22 gerne entgegen. Herzlichen Dank!


Die Hauptaufgaben von KORA sind:

  • Monitoring: Überwachung der Entwicklung der Raubtierpopulation in der Schweiz mit wissenschaftlichen Methoden.

  • Forschung: Erforschen der Lebensweise der Raubtiere in der modernen Kulturlandschaft und ihrer Interaktionen mit dem Menschen und anderen Tierpopulationen.

  • Information: Information von Behörden, betroffenen Kreisen, Partnern und der breiten Öffentlichkeit, so wie der Erfahrungsaustausch mit ähnlichen Institutionen im In- und Ausland

  • Beratung: Beratung von Institutionen und Behörden betreffend allgemeinen Fragen zu den Grossraubtieren in der Schweiz, so wie zu deren Management und Schutz

Mehr Informationen zu KORA auf https://www.kora.ch/de/





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